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all, section 6.12.

6.12.  Optionen

Fast alle Optionen können mit set eingeschaltet (-x) und ausgeschaltet (+x) werden. Alle Optionen können als Kommandoargumente beim Aufruf von sh verwendet werden. Nach XPG3 gibt es folgende Optionen:

±a
alle neu erzeugten oder geänderten Variablen werden exportiert.

-c string
Kommandos in string werden ausgeführt (für system()).

±e
exit, wenn ein Kommando mit Fehler endet.

±f
(file) keine Expansion von Mustern für Dateinamen.

-i
interaktiv (ebenso, wenn Terminal zur Eingabe und Ausgabe dient): Prompt, SIGTERM wird ignoriert, SIGINT wird abgefangen. SIGQUIT wird immer ignoriert.

±k
(keyword) Zuweisungen auch nach dem Kommandonamen erkennen.

±n
Kommandos lesen aber nicht ausführen.

-r
(restricted) eingeschränkte Funktionalität.

-s
Standard-Eingabe bearbeiten, auch wenn Argumente angegeben sind. Ausgabe zu File-Deskriptor 2.

±t
ein Kommando lesen und ausführen.

±u
undefinierte Variablen reklamieren.

±v
(verbose) Eingabezeilen ausgeben.

±x
Kommandos unmittelbar vor Ausführung ausgeben.

zum Beispiel bei set

-a, -k und -u realisieren einen anderen Stil zum Umgang mit Variablen. -n, -v und -x dienen vor allem zur Fehlersuche. Mit -c und -i zusammen mit -t kann man Shell-Service in anderen Applikationen realisieren.

-e hat etwas verblüffende Eigenschaften:

$ set -e; false; echo $?
1
$ test; echo $?
1
$ false

Offenbar wirkt -e erst auf die nächste Zeile und nicht auf Fehler in eingebauten Kommandos.


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Last modified 03/July/97