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all, section 4.5.

4.5.  Adreßverwaltung

Ein Dateiname muß die Adressen aller Blöcke der Datei zugänglich machen.

CP/M
verwendet einen Adreßvektor im Katalogeintrag und eventuell viele Katalogeinträge (extensions) pro Datei.

DOS
verwendet eine Anfangsadresse im Katalogeintrag; über den file allocation table (FAT) entsteht eine lineare Liste von Adressen für Blöcke.

UNIX
hat eine Dateibeschreibung (fs) (inode) mit einem kleinen Vektor von direkten Adressen. Bei großen Dateien zeigt eine der Adressen auf einen Block mit weiteren Adressen (einfach indirekt), eine zweite auf einen Block mit Adreßblock-Adressen (doppelt indirekt), und eine dritte ist dreifach indirekt.

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Last modified 03/July/97