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In diesem Bereich differieren die verschiedenen UNIX-Varianten sehr stark. Nach der SVID sollte folgendes gelten :
$ stty speed 9600 baud; -parity hupcl brkint -inpck -istrip icrnl onlcr cr0 nl0 tab3 bs0 vt0 ff0 echo echoe echok $ stty -a ...
$ stty -g d06:1805:4bd:3b:7f:3:8:15:4:0:0:0 $ stty sane
Ohne Argumente zeigt das Kommando stty die Einstellungen. Mit Argumenten ändert stty Einstellungen und kann durchaus ein Terminal unbrauchbar machen! Problematisch ist, daß stty sowohl die serielle Verbindung als auch die logische Verarbeitung im Treiber steuert.
-a everything alle aktuellen Einstellungen zeigen zahl Geschwindigkeit evenp oddp Parität cs7 -pass8 Anzahl Datenbits sane - relativ normale Werte erase x Zeichen löschen intr x abbrechen kill x Zeile löschen quit x abbrechen mit Speicherauszug echo Echo zum Schirm echoe crtbs erase mit bs darstellen echok -crtkill bei kill Zeilentrenner ausgeben lcase groß als klein ansehen nl nur ctl-j beendet Zeile tabs Tabulatorzeichen ausgeben icanon -cbreak zeilenweise Eingabe -icanon cbreak zeichenweise Eingabe min n - Anzahl Zeichen abzuwarten time n - Zeit abzuwarten raw jedes Zeichen geht sofort zum Programm, keine Signale
Bedingungen wie lcase kann man durch ein Minuszeichen davor umkehren. [Details: Literatur]
I. a. R. wird eine Terminal von einem anderen Terminal aus eingestellt.
Terminal ttyp0:
verdi bischof 111 PS1="`tty` " /dev/ttyp0 uname -a SunOS verdi 4.1.3_U1 5 sun4m /dev/ttyp0 stty -a | sed 2q speed 9600 baud; rows 10; columns 80; line = 2; intr = ^C; quit = ^; erase = ^?; kill = ^U; eof = ^D; eol = <undef>; $ echo "anderes Terminal ..." /dev/ttyp0 stty -a | sed 2q speed 9600 baud; rows 23; columns 80; line = 2; intr = ^C; quit = ^; erase = ^?; kill = ^U; eof = ^D; eol = <undef>;
Terminal ttyp3:
verdi bischof 111 PS1="`tty` " /dev/ttyp3 uname -a SunOS verdi 4.1.3_U1 5 sun4m /dev/ttyp3 stty rows 23 < /dev/ttyp0
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Last modified 03/July/97