Die Darstellungseigenschaften sollten vorrangig durch die Definition der X3D-Sprache, wie sie von der AG VRML/X3D vorzuschlagen war, bestimmt werden. So verzichteten wir beispielsweise auf Transparenz.
Ferner sollte der Renderer leicht austauschbar sein, was eine fortlaufende enge Zusammenarbeit zur AG API/Szenengraph von Anfang an notwendig machte, da die Schnittstelle zwischen den Projektabschnitten klar definiert sein musste. Dies sollte unter anderem ermöglichen, später eventuell eine plattformunabhängige Version des Browsers zu schreiben, also eine, die allein auf Java 1.1 basiert. Diese Unabhängikeit wurde im Rahmen des Praktikums nicht angestrebt, da der Aufwand für einen solchen selbstgeschriebenen Renderer zu gross gewesen wäre.