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Vater-Kind-Beziehung und DAG

Wenn z.B. mehrere Körper auf dieselbe Geometrie verweisen, hat der Baum Kanten, die verschiedene Äste miteinander verbinden. Deshalb sprechen wir ab jetzt von Szenengraphen und nicht mehr von Bäumen. Jeder Knoten des Szenengraphen kennt seinen Vater. Innere Knoten kennen zusätzlich ihre Kinder. Um eine eindeutige Vater-Kind-Beziehung sicherzustellen, gibt es nur Kanten von den Blättern zu den Knotenkomponenten und keine in umgekehrter Richtung. D.h man kann ein Blatt nach seinen Komponenten fragen aber die Komponente nicht nach dem Blatt, zu dem sie gehört. Der Graph ist also gerichtet und weist in dem Sinn keine Kreise auf, daß man einen Knoten nur über seinen Vater betreten und auch wieder verlassen kann. Man spricht deshalb von einem directed acyclic graph (DAG).


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